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Jeder 4. Mann kämpft mit Venenproblemen

Bekanntlich vermeiden Männer gerne den Gang zum Arzt – womöglich aus Angst vor der Diagnose. Immerhin kämpft bereits jeder vierte Mann in Deutschland mit einem Venenleiden. Betroffen sind immer mehr Patienten, die eine sitzende Tätigkeit ausüben.

Männerbeine in Sportschuhen

Wer überwiegend im Sitzen oder Stehen arbeitet, mutet seinen Venen Schwerstarbeit zu. Sie pumpen nämlich den ganzen Tag das Blut entgegen der Schwerkraft zurück zum Herzen. Ist die Venenfunktion gestört, versackt das Blut in den Beinen. Venenleiden, die sich anfangs mit Besenreisern und im fortgeschrittenen Stadium als Krampfadern zeigen können, sind kein kosmetischer Makel, sondern eine ernstzunehmende Gesundheitsstörung.

Unbehandelt kann es zum offenen Bein kommen. Bis zu 2.000 Patienten werden pro Jahr aufgrund ihrer Venenerkrankung vorzeitig berentet (Quelle: Venen-Fitness, Dres. Klyscz u. Jünger). Trotz modernster Operationsmethoden und durchdachter Behandlungsverfahren ist eine Venenerkrankung nicht heilbar. Denn sind die Venenklappen erst einmal defekt und die Venen erweitert, gibt es kein Zurück mehr. Deshalb gilt: Je früher die Behandlung beginnt, desto besser.

Der Arzt kann bei Notwendigkeit hier medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen, die einen gezielten Druck auf die Venen ausüben. Der Venenquerschnitt verengt sich, die Venenklappen können wieder schließen und den Blutrückfluss zum Herzen in Schwung bringen.

Kompressionsstrümpfe sind heute modisch up to date und aus speziellem Material gestrickt, das Schwitzen verhindert. Einen Teil der Kosten trägt die Krankenkasse.

Rufnummer 05724 9710 der BKK24 Telefon-Hotline
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