ePA - die elektronische Patientenakte

Sie soll zu einem wesentlichen Element der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen werden: die elektronische Patientenakte (ePA). Zum 1. Januar 2021 beginnt die erste von aktuell vier geplanten Umsetzungsstufen. Aber was verbirgt sich überhaupt hinter den drei Buchstaben? In unserem Erklärvideo erhalten Sie alle Informationen, die Sie vor dem Start benötigen.

Sie entscheiden: elektronische Patientenakte kurz vor dem Start

Mit der ePA erhalten gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, Gesundheitsinformationen kostenfrei an einem digitalen Ort zentral zu bündeln und zu speichern. Dies können beispielsweise Befunde und Diagnosen sein, später auch der Impfpass, das Zahnbonusheft oder Therapiemaßnahmen – austauschbar zwischen den Institutionen, die an einer medizinischen Behandlung beteiligt sind. Die Datenhohheit liegt dabei vollständig beim Nutzer. Jeder Nutzer entscheidet eigenständig und unabhängig darüber, ob überhaupt Daten in der ePA gespeichert werden sollen. Wird die Entscheidung für eine ePA-Verwendung getroffen, dann ist das Festlegen von Zugriffsberechtigungen ebenso möglich wie das Löschen von Daten.

Als BKK24-Kunde stellen wir Ihnen Ihre persönliche ePA gerne bereit. Allerdings nur, wenn Sie uns damit beauftragen und die Zustimmung erteilen.

Wie funktioniert die elektronische Patientenakte?